Fortbildungsprogramm 2017

Im Rahmen des Netzwerks ePSA wird auch im Jahr 2017 wieder ein vielfältiges Fortbildungsprogramm angeboten. Dabei werden theoretische Grundlagen ebenso aufbereitet und diskutiert wie Erfahrungen ausgetauscht und vielfältige Methoden zur Anwendung in der Praxis vermittelt.

Im Download des Programms finden Sie einen Überblick sowie nähere Informationen zu den einzelnen Angeboten. Das Programm enthält Werkstätten zur Entwicklung von Prüfungsbeispielen mit erfahrenen Prüfenden, in einer Reihe von Workshops werden das Begleiten von Gruppen und Individuen, das Gestalten von erwachsenengerechten Lernumgebungen und das Ermöglichen von selbstgesteuerten Lernprozessen thematisiert.

Diskriminierungsformen in der Bildungsarbeit sowie Diversität und Mehrsprachigkeit als Ressource und Chance im Unterricht finden sich ebenso im Programm. Im Workshop Rollen haben Sie die Möglichkeit kreative und theaterpädagogische Methoden in Verschränkung mit den Kompetenzfeldern im PSA auszuprobieren und Projektarbeiten für den eigenen Unterricht zu entwickeln.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einzelne Workshops nach Bedarf und auf Anfrage als Inhouse-Angebote zu organisieren. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einzelne Workshops nach Bedarf und auf Anfrage als Inhouse-Angebote zu organisieren.

Fortbildungen 2017: PROGRAMM als PDF-DOWNLOAD

Beitrag auf Erwachsenenbildung.at

ANMELDUNG:
B!LL Institut für Bildungsentwicklung  Linz
Ulrike Ritchey
Petrinumstraße 12/7
4040 Linz,
Tel: +43(0)699/13 13 48 06
(Mo-Do von 9-16 Uhr und Fr 9-14 Uhr) office@bildungsentwicklung.com

Entwicklungswerkstatt für Prüfungsbeispiele

Aus der Praxis für die Praxis – nach diesem Motto werden in den Entwicklungswerkstätten Prüfungsbeispiele erarbeitet. Dabei bringen Lehrende und Prüfende mit Praxis in der Entwicklung und Umsetzung von Prüfungsbeispielen ihre Erfahrungen, eigene Beispiele und Ideen ein. Diese sind Anknüpfungspunkte für die Entwicklung von neuen Aufgabenstellungen. Zentrale Fragestellungen werden Inhalte, Sprachniveaus, Formulierungen und kriteriale Beurteilung anhand der Deskriptoren sein. Das Angebot stellt kollegialen Austausch sowie das gemeinsame Sammeln und Entwickeln von Ideen in den Mittelpunkt.

REFERENT_INNEN: Karlheinz Geisler, Michael Hiess, Georg Moser, Elke Schildberger

DAUER: 1 Tag I 8 UE I 10-17 Uhr, Innsbruck 12-18 Uhr

TERMINE & ORTE:

  • 28. März, Innsbruck, Ing.-Etzel-Straße 7, 6010 Innsbruck
  • 04. Mai I Theater am Lend, Wiener Straße 58 a, 8020 Graz
  • 02. November, Wien

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Beitrag auf Erwachsenenbildung.at

ANMELDUNG:
B!LL Institut für Bildungsentwicklung  Linz
Ulrike Ritchey
Petrinumstraße 12/7
4040 Linz,
Tel: +43(0)699/13 13 48 06
(Mo-Do von 9-16 Uhr und Fr 9-14 Uhr) office@bildungsentwicklung.com

Erfahrungs- und Wissensaustausch zum Thema Prüfen & Validieren

Wie gestalte ich kompetenzorientierte Prüfungsaufgaben? Wie wird es Lernenden ermöglicht, ihre Kompetenzen sichtbar zu machen? Wie formuliere ich Lernergebnisse auf verschiedenen Niveaus? Wie komme ich zu einer „gerechten“ Beurteilung oder Bewertung?
Dieser Tag bietet die Möglichkeit sich intensiv mit dem Thema Prüfen und Validieren im erwachsenengerechten Pflichtschulabschluss zu befassen.

12. Dezember 2016
Beginn: 9:30 Uhr
Wissensturm Linz, Kärntnerstraße 26, 15. OG
Es werden Ergebnisse aus der Begleitforschung (IFA) sowie der überarbeitete Prüfungsleitfaden für den ePSA vorgestellt und diskutiert. Gemeinsam kann in verschiedenen Werkstätten zu Prüfungsformen und zur Gestaltung von Prüfungen gearbeitet werden.

PROGRAMM als PDF-Download

ANMELDUNG bis 5. Dezember 2016
Bitte um Angabe der Werkstätten, die am Vormittag (Werkstätten A-C) bzw. Nachmittag (Werkstätten D-H) besucht werden – Vormittag und Nachmittag ist jeweils die Teilnahme an einer Werkstatt möglich. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Veranstaltung kann als Weiterbildung im Ausmaß von 8 UE bei der IEB eingereicht werden.
Info & Kontakt: Bill, T: 0699 131 348 06, E-Mail: office@bildungsentwicklung.com
per Mail an office@bildungsentwicklung.com

Programm:
09:00 Ankommen/Welcome

09:30 Begrüßung: Silvia Göhring

09:45 NETZWERK ePSA:

11:00 Kaffeepause
11:15 VALIDIERUNGSWERKSTÄTTEN I
Rund ums Prüfen…

  • Werkstatt A: Prüfungsformen im ePSA
  • Werkstatt B: Prüfungsvorbereitung
  • Werkstatt C: Qualitätskriterien für Prüfungsbeispiele

12:45 Mittagspause / Imbiss
13:45 VALIDIERUNGSWERKSTÄTTEN II
Prüfungsaufgaben gestalten

  • Werkstatt D: Mathematik
  • Werkstatt E: Deutsch/Kommunikation/Gesellschaft
  • Werkstatt F: Englisch/Globalität/Transkulturalität
  • Werkstatt G: Berufsorientierung
  • Werkstatt H: Wahlfächer

16:15 – 17:00 Reflexionen aus den Werkstätten / Abschluss

Moderation: Silvia Göhring
Werkstättenleiter_innen: Angela Feichtinger, Beate Helberger, Michael Hiess, Franz Horvath, Jana Neubauer, Sonja Muckenhuber, Georg Moser, Markus Plasencia, Johanna Scherer-Horner, Elke Schildberger, Maria Steinbauer, Birgit Waltenberger, u.a.

 

PROGRAMM
Collage: Pelin Korkusuz, LernKwa.tier 2016

Studie: Der Zweite Bildungsweg -Grundlagen und Bildungspraxis

In der Reihe Materialien ist die Publikation „Der Zweite Bildungsweg. Grundlagen und Bildungspraxis“, erstellt von Mario Steiner, erschienen.

Sie beinhaltet Daten zu vorzeitigem Bildungsabbruch und zu den Ursachen, wie sie auch bei der Konferenz zum PSA am Bifeb präsentiert wurden – als vertiefende Lektüre zur Präsentation  von Mario Steiner bestens geeignet und eine wichtige Grundlage.

Insgesamt handelt es sich bei der Publikation um eine Darstellung von grundlegenden Daten zum gesamten Zweiten Bildungsweg, zur Bildungspraxis sowie zu nationalen und internationalen bildungspolitischen Ansätzen.

Erwachsenenbildung.at – PDF Download: Der Zweite Bildungsweg. Grundlagen und Bildungspraxis, Mario Steiner

Workshop: Diversität & Mehrsprachigkeit im ePSA

Link: Programm Weiterbildungen

Grundlagen und praktische Umsetzung des Validierungssystems im ePSA

Beate Helberger, Sonja Muckenhuber, Elke Schildberger

Dauer 1 Tage / 8 UE

INHALT:
In diesem Feld werden verschiedene Prüfungsformen und die   zielgruppengerechte Gestaltung von Prüfungssettings thematisiert:
Wie wird es Lernenden ermöglicht ihre Kompetenzen sichtbar zu machen? Wie gestalte ich eine kompetenzorientierte
Prüfung? Wie formuliere ich Lernergebnisse? Wie komme ich zu einer „gerechten“ Beurteilung oder Bewertung?
Im gemeinsamen Austausch werden Prüfungsbeispiele hinsichtlich Aufbau, Formulierung und Sprachniveau reflektiert und
weiterentwickelt, Fragen zur Validität, Reliabilität und Objektivität aufgegriffen. Ebenso werden kreative Möglichkeiten der
begleitenden Portfolioarbeit, der Projekt- und Gruppenarbeiten vorgestellt und zielgruppengerechte Bedingungen für
mündliche und schriftliche Prüfungssettings erarbeitet.

 

INFORMATION & ANMELDUNG
Tel: +43(0)699/13134806
E-Mail: office@bildungsentwicklung.com

 

 

 

Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen – Tagung ePSA 2016

RÜCKBLICK – Tagung: Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss, Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen – Austausch zur pädagogischen Umsetzung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung bifeb 29. Februar – 1. März Foto-Tagebuch: Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini

Arbeit mit heterogenen Gruppen – Themen und Tabus

Arbeitsgruppenbericht

theater
Foto: uniT, Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini, Strobl 2016

Mittels adaptierter Methoden des Forum Theaters wurden in zwei unterschiedlichen Settings Themen aus der Praxis aufgegriffen und bearbeitet. Dabei wurden Strategien und Interventionen in der Praxis reflektiert, hinterfragt und neu entworfen.

Verwendete Quellen:
Darsteller_innen: Philip Heilmann, Abelina Holzer,“Verrücktes Blut“ von Nurkan Erpulat und Jens Hillje (szenische Lesung)
Texte aus „Schwarze Jungfrauen“ von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel sowie Facebook-Einträge.

Katharina Flick, Lukas Hoscher
Konzeption: Edith Draxl und Astrid Ranner
Moderation: Edith Draxl

RESSOURCEN:
Michael Wrentschur: Politisch-partizipative Theaterarbeit: ästhetische Bildung und politische Beteiligung. Die Theater- und Kulturinitiative InterACT als Beispiel. In: Magazin Erwachsenenbildung, Ausgabe 22, 2014.
URL:http://erwachsenenbildung.at/magazin/14-22/03_wrentschur.pdf

Paolo Freire Zentrum – Methoden, Texte und Materialien.
URL: http://ungleichevielfalt.at/article22.htm

 Österreichische Gesellschaft für politische Bildung
http://www.politischebildung.at

Bundeszentrale für politische Bildung
URL: https://www.bpb.de/politik/extremismus

Violence Prevention Network
URL: http://www.violence-prevention-network.de

Dieser Beitrag bezieht sich auf
RÜCKBLICK – Tagung: Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss, Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen Austausch zur pädagogischen Umsetzung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung bifeb 29. Februar – 1. März

Voraussetzungen zur Teilnahme am ePSA

Arbeitsgruppe: Elke Schildberger/Bill

anforderungen
Fotos: uniT, Andrea Fischer

Welche Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen brauchen Lernende für den Einstieg in ein ePSA-Bildungsangebot? In dieser Arbeitsgruppe wurde thematisiert, welche Eingangsvoraussetzungen für Teilnehmende an ePSA-Lehrgängen erfolgskritisch erscheinen und ob bzw. wie diese Eingangsvoraussetzungen bei unterschiedlichen Anbietereinrichtungen erhoben werden. In einem Austausch in der Gruppe wurden unterschiedliche Ansätze gegenübergestellt, Vor- und Nachteile diskutiert und Entwicklungspotentiale aufgezeigt.

Blitzlicht

Strategien zur Erreichung von Zielgruppen

Arbeitsgruppe: Andrea Fischer und Birgit Waltenberger/uniT

strategien
Fotos: uniT, Andrea Fischer

Ausgehend von aktuellen Zielgruppen, die die Bildungs­angebote besuchen bzw. nicht besuchen, wurden in der Arbeitsgruppe Strategien zur Erreichung von Teilnehmenden entwickelt und skizziert: Welche Kommunikationsmittel und -wege stehen zur Verfügung bzw. werden eingesetzt? Welche können neu beschritten werden? Wie sind diese gestaltet?

uniT_Strobl2016

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RÜCKBLICK – Tagung: Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss, Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen Austausch zur pädagogischen Umsetzung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung bifeb 29. Februar – 1. März)

Angebote im Vorfeld des ePSA

Arbeitsgruppe: Karin Bittner und Betina Aumair/VHS Wien)

Die Nachfrage nach Pflichtschulabschluss-Lehrgängen ist in Wien groß. Viele Teilnehmer_innen benötigen allerdings noch vorbereitende Maßnahmen im Bereich der Basisbildung (Grundkompetenzen / Sprachkompetenzen).
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Fotos: uniT, Andrea Fischer

Die VHS Wien bietet bedarfsorientiert vorbereitende Maßnahmen an, um den Einstieg in den Pflichtschulabschluss zu ermöglichen. Im Workshop wurden Erfahrungen mit vorbereitenden Angeboten ausgetauscht, Herausforderungen und Perspektiven diskutiert und das Modell VHS Wien vorgestellt.

Blitzlicht_ePSA_Vorfeld_Strobl2016

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RÜCKBLICK – Tagung: Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss, Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen Austausch zur pädagogischen Umsetzung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung bifeb 29. Februar – 1. März)