Erfahrungs- und Wissensaustausch zum Thema Prüfen & Validieren

Wie gestalte ich kompetenzorientierte Prüfungsaufgaben? Wie wird es Lernenden ermöglicht, ihre Kompetenzen sichtbar zu machen? Wie formuliere ich Lernergebnisse auf verschiedenen Niveaus? Wie komme ich zu einer „gerechten“ Beurteilung oder Bewertung?
Dieser Tag bietet die Möglichkeit sich intensiv mit dem Thema Prüfen und Validieren im erwachsenengerechten Pflichtschulabschluss zu befassen.

12. Dezember 2016
Beginn: 9:30 Uhr
Wissensturm Linz, Kärntnerstraße 26, 15. OG
Es werden Ergebnisse aus der Begleitforschung (IFA) sowie der überarbeitete Prüfungsleitfaden für den ePSA vorgestellt und diskutiert. Gemeinsam kann in verschiedenen Werkstätten zu Prüfungsformen und zur Gestaltung von Prüfungen gearbeitet werden.

PROGRAMM als PDF-Download

ANMELDUNG bis 5. Dezember 2016
Bitte um Angabe der Werkstätten, die am Vormittag (Werkstätten A-C) bzw. Nachmittag (Werkstätten D-H) besucht werden – Vormittag und Nachmittag ist jeweils die Teilnahme an einer Werkstatt möglich. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Veranstaltung kann als Weiterbildung im Ausmaß von 8 UE bei der IEB eingereicht werden.
Info & Kontakt: Bill, T: 0699 131 348 06, E-Mail: office@bildungsentwicklung.com
per Mail an office@bildungsentwicklung.com

Programm:
09:00 Ankommen/Welcome

09:30 Begrüßung: Silvia Göhring

09:45 NETZWERK ePSA:

  • Einblicke in die Praxis: Erste Ergebnisse der Begleitforschung
    zur Umsetzung des ePSA, Peter Stoppacher/Marina Edler
  • Präsentation des überarbeiteten Leitfadens zur Validierung
    Elke Schildberger/Sonja Muckenhuber

11:00 Kaffeepause
11:15 VALIDIERUNGSWERKSTÄTTEN I
Rund ums Prüfen…

  • Werkstatt A: Prüfungsformen im ePSA
  • Werkstatt B: Prüfungsvorbereitung
  • Werkstatt C: Qualitätskriterien für Prüfungsbeispiele

12:45 Mittagspause / Imbiss
13:45 VALIDIERUNGSWERKSTÄTTEN II
Prüfungsaufgaben gestalten

  • Werkstatt D: Mathematik
  • Werkstatt E: Deutsch/Kommunikation/Gesellschaft
  • Werkstatt F: Englisch/Globalität/Transkulturalität
  • Werkstatt G: Berufsorientierung
  • Werkstatt H: Wahlfächer

16:15 – 17:00 Reflexionen aus den Werkstätten / Abschluss

Moderation: Silvia Göhring
Werkstättenleiter_innen: Beate Helberger, Michael Hiess, Franz Horvath, Jana
Neubauer, Sonja Muckenhuber, Georg Moser, Markus Plasencia, Johanna
Scherer-Horner, Elke Schildberger, Maria Steinbauer, Birgit Waltenberger, u.a.

PROGRAMM
Collage: Pelin Korkusuz, LernKwa.tier 2016

Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen – Tagung ePSA 2016

RÜCKBLICK – Tagung: Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss, Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen – Austausch zur pädagogischen Umsetzung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung bifeb 29. Februar – 1. März Foto-Tagebuch: Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini

Arbeit mit heterogenen Gruppen – Themen und Tabus

Arbeitsgruppenbericht

theater
Foto: uniT, Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini, Strobl 2016

Mittels adaptierter Methoden des Forum Theaters wurden in zwei unterschiedlichen Settings Themen aus der Praxis aufgegriffen und bearbeitet. Dabei wurden Strategien und Interventionen in der Praxis reflektiert, hinterfragt und neu entworfen.

Verwendete Quellen:
Darsteller_innen: Philip Heilmann, Abelina Holzer,“Verrücktes Blut“ von Nurkan Erpulat und Jens Hillje (szenische Lesung)
Texte aus „Schwarze Jungfrauen“ von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel sowie Facebook-Einträge.

Katharina Flick, Lukas Hoscher
Konzeption: Edith Draxl und Astrid Ranner
Moderation: Edith Draxl

RESSOURCEN:
Michael Wrentschur: Politisch-partizipative Theaterarbeit: ästhetische Bildung und politische Beteiligung. Die Theater- und Kulturinitiative InterACT als Beispiel. In: Magazin Erwachsenenbildung, Ausgabe 22, 2014.
URL:http://erwachsenenbildung.at/magazin/14-22/03_wrentschur.pdf

Paolo Freire Zentrum – Methoden, Texte und Materialien.
URL: http://ungleichevielfalt.at/article22.htm

 Österreichische Gesellschaft für politische Bildung
http://www.politischebildung.at

Bundeszentrale für politische Bildung
URL: https://www.bpb.de/politik/extremismus

Violence Prevention Network
URL: http://www.violence-prevention-network.de

Dieser Beitrag bezieht sich auf
RÜCKBLICK – Tagung: Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss, Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen Austausch zur pädagogischen Umsetzung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung bifeb 29. Februar – 1. März

Voraussetzungen zur Teilnahme am ePSA

Arbeitsgruppe: Elke Schildberger/Bill

anforderungen
Fotos: uniT, Andrea Fischer

Welche Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen brauchen Lernende für den Einstieg in ein ePSA-Bildungsangebot? In dieser Arbeitsgruppe wurde thematisiert, welche Eingangsvoraussetzungen für Teilnehmende an ePSA-Lehrgängen erfolgskritisch erscheinen und ob bzw. wie diese Eingangsvoraussetzungen bei unterschiedlichen Anbietereinrichtungen erhoben werden. In einem Austausch in der Gruppe wurden unterschiedliche Ansätze gegenübergestellt, Vor- und Nachteile diskutiert und Entwicklungspotentiale aufgezeigt.

Blitzlicht

Strategien zur Erreichung von Zielgruppen

Arbeitsgruppe: Andrea Fischer und Birgit Waltenberger/uniT

strategien
Fotos: uniT, Andrea Fischer

Ausgehend von aktuellen Zielgruppen, die die Bildungs­angebote besuchen bzw. nicht besuchen, wurden in der Arbeitsgruppe Strategien zur Erreichung von Teilnehmenden entwickelt und skizziert: Welche Kommunikationsmittel und -wege stehen zur Verfügung bzw. werden eingesetzt? Welche können neu beschritten werden? Wie sind diese gestaltet?

uniT_Strobl2016

Dieser Beitrag bezieht sich auf
RÜCKBLICK – Tagung: Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss, Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen Austausch zur pädagogischen Umsetzung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung bifeb 29. Februar – 1. März)

Angebote im Vorfeld des ePSA

Arbeitsgruppe: Karin Bittner und Betina Aumair/VHS Wien)

Die Nachfrage nach Pflichtschulabschluss-Lehrgängen ist in Wien groß. Viele Teilnehmer_innen benötigen allerdings noch vorbereitende Maßnahmen im Bereich der Basisbildung (Grundkompetenzen / Sprachkompetenzen).
04
Fotos: uniT, Andrea Fischer

Die VHS Wien bietet bedarfsorientiert vorbereitende Maßnahmen an, um den Einstieg in den Pflichtschulabschluss zu ermöglichen. Im Workshop wurden Erfahrungen mit vorbereitenden Angeboten ausgetauscht, Herausforderungen und Perspektiven diskutiert und das Modell VHS Wien vorgestellt.

Blitzlicht_ePSA_Vorfeld_Strobl2016

Dieser Beitrag bezieht sich auf
RÜCKBLICK – Tagung: Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss, Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen Austausch zur pädagogischen Umsetzung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung bifeb 29. Februar – 1. März)

Zugänge zum ePSA

Arbeitsgruppe: Silvia Göhring/ISOP Graz

zugaengeVorfeldaktivitäten bestimmen mit, wer an ePSA-Lehrgängen teilnimmt (teilnehmen kann) und wer nicht. Wie erhalten potenzielle Teilnehmende Informationen über die Angebote, von wem erhalten sie diese und in welcher Qualität, was erleben sie als Teilnahmebarrieren und was hat all das mit Diversitätskompetenz zu tun? – das sind Fragen, die im WS diskutiert wurden. Ausgehend von steirischen Eindrücken wurde versucht, Vorfeldaufgaben zu benennen und Ideen zu entwickeln, ob bzw. wie diese – regionalspezifisch betrachtet – besser als bisher systematisiert bearbeitet werden könnten.

Blitzlicht_ePSA_Zugaenge_Strobl2016

Dieser Beitrag bezieht sich auf RÜCKBLICK – Tagung: Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss, Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen Austausch zur pädagogischen Umsetzung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung bifeb 29. Februar – 1. März.

Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss – Tagung

Ein Rückblick auf die Tagung Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss zum Thema

Diversitätskompetenzen in der Arbeit mit heterogenen Gruppen – Austausch zur pädagogischen Umsetzung

Am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung
bifeb vom 29. Februar – 1. März 2016

Hier finden Sie die gesammelten Eindrücke und einen Überblick zu den Themen und Inhalten.

–> Impulsreferat von Mario Steiner (IHS): Fehlender

–> Pflichtschulabschluss – Grundlagen und Strategien

–> Blitzlichter aus den Arbeitsgruppen:

        *Zugänge zum ePSA
        *Angebote im Vorfeld des ePSA
        *Motive für die Teilnahme am ePSA
        *Strategien zur Erreichung von Zielgruppen
        *Voraussetzungen zur Teilnahme am ePSA
*
Handreichung zum erwachsenengerechten Pflichtschulabschluss

–> Arbeit mit heterogenen Gruppen – Themen und Tabus

–> Foto-Tagebuch von Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini

Foto: uniT, Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini
Foto: uniT, Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini, Strobl 2016

Etwa fünfzig Teilnehmer_innen nutzten Raum für Austausch und Diskussion zu Frage­stellungen und Themen rund um den erwachsenengerechten Pflichtschulabschluss. Im Mittelpunkt der Tagung standen am ersten Tag das Vorfeld und die Zugänge zu den Vorbereitungslehrgängen, die Zielgruppen, Eingangsvoraussetzungen und die Erwartungen, Motive der Lernenden. Tag zwei stellte die Arbeit mit heterogenen Gruppen und die geforderten Diversitätskompetenzen im Umgang mit Situationen und Herausforderungen im pädagogischen Alltag ins Zentrum.

Impulsreferat von Mario Steiner (IHS): Fehlender Pflichtschulabschluss – Grundlagen und Strategien
Foto: uniT, Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini, Strobl 2016
Foto: uniT, Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini, Strobl 2016

Zum Auftakt und Einstieg hielt Mario Steiner (IHS) einen Vortrag zu Zielgruppen, Zielgruppengrößen und zur Zielgruppenstruktur des ePSA. Thematisiert wurden Ursachen für den fehlenden Pflichtschulabschluss, strukturelle Ausschlussmechanismen und daraus folgende Konsequenzen und Folgen.

Im Anschluss daran wurden Strategien und Gegenmaßnahmen diskutiert. Näher betrachtet wurden die Teilnehmer_innenstruktur von ePSA Vorbereitungslehrgängen, die Lebenshintergründe der Teilnehmenden, Abschlussquoten und Anschlussmöglichkeiten der Absolvent_innen.
PDF zum Download: Fehlender Pflichtschulabschluss – Grundlagen und Strategien, Mario Steiner (IHS) Strobl 2016

Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen:

Zugänge zum ePSA
Silvia Göhring/ISOP Graz

zugaenge
Foto: uniT, Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini, Strobl 2016

Vorfeldaktivitäten bestimmen mit, wer an ePSA-Lehrgängen teilnimmt (teilnehmen kann) und wer nicht. Wie erhalten potenzielle Teilnehmende Informationen über die Angebote, von wem erhalten sie diese und in welcher Qualität, was erleben sie als Teilnahmebarrieren und was hat all das mit Diversitätskompetenz zu tun? – das sind Fragen, die im WS diskutiert wurden. Ausgehend von steirischen Eindrücken wurde versucht, Vorfeldaufgaben zu benennen und Ideen zu entwickeln, ob bzw. wie diese – regionalspezifisch betrachtet – besser als bisher systematisiert bearbeitet werden könnten.

Blitzlicht_ePSA_Zugaenge_Strobl2016

 

Angebote im Vorfeld des ePSA
Karin Bittner und Betina Aumair/VHS Wien

Die Nachfrage nach Pflichtschulabschluss-Lehrgängen ist in Wien groß. Viele Teilnehmer_innen benötigen allerdings noch vorbereitende Maßnahmen im Bereich der Basisbildung (Grundkompetenzen / Sprachkompetenzen).
04
Foto: uniT, Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini, Strobl 2016

Die VHS Wien bietet bedarfsorientiert vorbereitende Maßnahmen an, um den Einstieg in den Pflichtschulabschluss zu ermöglichen. Im Workshop wurden Erfahrungen mit vorbereitenden Angeboten ausgetauscht, Herausforderungen und Perspektiven diskutiert und das Modell VHS Wien vorgestellt.

Blitzlicht_ePSA_Vorfeld_Strobl2016

 

Motive für die Teilnahme am ePSA
Beate Helberger/das kollektiv

Motivation
Foto: uniT, Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini, Strobl 2016

In einer anonymen Befragung wurden die Teilnehmer_innen im Pflichtschulabschluss-Lehrgang von das kollektiv zu ihren Motiven für die Teilnahme befragt. Die Antworten der Lernenden wurden im Workshop strukturellen Motiven und Zwängen gegenübergestellt. Diese Gegenüberstellung warf Fragen zur deutschen Sprache als „Zaubermittel“ zur Erreichung einer vermeintlichen Integration auf: Welchen Auftrag haben die Lehrenden im Bildungssystem? Welches sind die Handlungsmöglichkeiten in diesem? Nach einem kurzen Input wurde gemeinsam nach Antworten gesucht und weitere Fragestellungen diskutiert.

 

Strategien zur Erreichung von Zielgruppen
Andrea Fischer und Birgit Waltenberger/uniT

strategien
Foto: uniT, Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini, Strobl 2016

Ausgehend von aktuellen Zielgruppen, die die Bildungs­angebote besuchen bzw. nicht besuchen, wurden in der Arbeitsgruppe Strategien zur Erreichung von Teilnehmenden entwickelt und skizziert: Welche Kommunikationsmittel und -wege stehen zur Verfügung bzw. werden eingesetzt? Welche können neu beschritten werden? Wie sind diese gestaltet?

uniT_Strobl2016

 

Voraussetzungen zur Teilnahme am ePSA
Elke Schildberger/Bill

anforderungen
Fotos: uniT, Andrea Fischer

Welche Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen brauchen Lernende für den Einstieg in ein ePSA-Bildungsangebot? In dieser Arbeitsgruppe wurde thematisiert, welche Eingangsvoraussetzungen für Teilnehmende an ePSA-Lehrgängen erfolgskritisch erscheinen und ob bzw. wie diese Eingangsvoraussetzungen bei unterschiedlichen Anbietereinrichtungen erhoben werden. In einem Austausch in der Gruppe wurden unterschiedliche Ansätze gegenübergestellt, Vor- und Nachteile diskutiert und Entwicklungspotentiale aufgezeigt.

Blitzlicht_BILL_ePSA_Voraussetzungen zur Teilnahme_Strobl2016

 

Arbeit mit heterogenen Gruppen Themen und Tabus
theater
Foto: uniT, Fardin Rasuli und Mahdi Hosseini, Strobl 2016

Mittels adaptierter Methoden des Forum Theaters wurden in zwei unterschiedlichen Settings Themen aus der Praxis aufgegriffen und bearbeitet. Dabei wurden Strategien und Interventionen in der Praxis reflektiert, hinterfragt und neu entworfen.

 

 

Verwendete Quellen:
Darsteller_innen: Philip Heilmann, Abelina Holzer,“Verrücktes Blut“ von Nurkan Erpulat und Jens Hillje (szenische Lesung)
Texte aus „Schwarze Jungfrauen“ von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel sowie Facebook-Einträge.

Katharina Flick, Lukas Hoscher
Konzeption: Edith Draxl und Astrid Ranner
Moderation: Edith Draxl

Ressourcen:

Michael Wrentschur: Politisch-partizipative Theaterarbeit: ästhetische Bildung und politische Beteiligung. Die Theater- und Kulturinitiative InterACT als Beispiel. In: Magazin Erwachsenenbildung, Ausgabe 22, 2014.
URL:http://erwachsenenbildung.at/magazin/14-22/03_wrentschur.pdf

Paolo Freire Zentrum – Methoden, Texte und Materialien.
URL: http://ungleichevielfalt.at/article22.htm

 Österreichische Gesellschaft für politische Bildung
http://www.politischebildung.at

Bundeszentrale für politische Bildung
URL: https://www.bpb.de/politik/extremismus

Violence Prevention Network
URL: http://www.violence-prevention-network.de

Handreichung zum erwachsenengerechten Pflichtschulabschluss:

Pädagogisch-didaktische Überlegungen. URL: http://erwachsenenbildung.at/downloads/bildungsinfo/materialien_psa_fuer_rueckmeldung/Paedagogik_Didaktik.pdf

Gender und Diversity in Lernprozessen
URL: http://erwachsenenbildung.at/downloads/bildungsinfo/materialien_psa_fuer_rueckmeldung/Gender_Diverstiy.pdf

Beispielsammlung zum erwachsenengerechten Pflichtschulabschluss

Eine umfangreiche Beispielsammlung von Lehr- und Lernmaterialien sowie Handreichungen zu Themen des erwachsenengerechten Pflichtschulabschlusses finden Sie unter

http://erwachsenenbildung.at/bildungsinfo/zweiter_bildungsweg/materialien_pflichtschulabschluss_nachholen.php

Wenn Sie einen dieser Inhalte aufrufen, werden Sie aufgefordert ein Passwort einzugeben. Das Passwort erhalten Sie auf Anfrage unter mail@e-psa.at

Programm 2016: Fortbildungen für Lehrende & Prüfende

Von Frühjahr 2016 bis Sommer 2018 werden im Rahmen des esf-Projektes Netzwerk ePSA Fortbildungsmodule zu verschiedenen Themenfeldern angeboten. Der Bogen reicht von erwachsenengerechten Haltungen und der Umsetzung der im Curriculum formulierten Prinzipien über das weite Feld der Diversität, in dem die unterschiedlichen Ausgangssituationen und Ressourcen der Lernenden zentral für die Gestaltung der Lernumgebungen sind bis hin zum Thema Prüfen und Validieren, das sich der zielgruppengerechten Gestaltung von Prüfungssettings widmet.

Zum Thema Mehrsprachigkeit werden unterschiedliche Konzepte und Zugänge vorgestellt, methodisch-didaktische Impulse für die Praxis gegeben, Wege und Methoden ausgelotet, wie verschiedene Sprachen zur Gestaltung von Lernumgebungen genutzt werden können. Im Zentrum des Themenfeldes Arbeiten mit Gruppen und Individuen steht das Begleiten, Moderieren, Unterstützen von Gruppen und Individuen in Lern- und Entwicklungsprozessen. Zum Thema Intersektionalität werden gesellschaftliche Verhältnisse in ihrer Verwobenheit betrachtet, ausgrenzende und diskriminierende Wirkungen thematisiert und der Bezug zum eigenen pädagogischen Handeln hergestellt.

Hier finden Sie einen Überblick zu den im Jahr 2016 bundesweit angebotenen Fortbildungen in den verschiedenen Themenfeldern. Anmeldungen sind ab sofort unter office@bildungsentwicklung.com oder telefonisch unter 0699/13134806 möglich.epsa_Netzwerk_Programm2016_Grafik-001

>>> Alle Details und Infos zu den Fortbildungen 2016 im Programm- PDF (Download)

 

Zur Werkzeugleiste springen